Aufgaben stecken in Zetteln, Chat-Nachrichten und in deinem Kopf – und was wirklich dran ist, siehst du oft erst, wenn schon etwas liegen geblieben ist. snori bringt alles in eine einzige Liste, gibt dir einen ruhigen Blick auf die Woche und fängt jede spontane Idee auf, bevor sie verloren geht.
Warum verstreute To-dos dich mehr Kraft kosten als die Aufgaben selbst
Das Anstrengende an einer vollen To-do-Liste ist selten die Arbeit – es ist das ständige Prüfen, ob du auch nichts vergessen hast. Solange Aufgaben über App, Notizbuch und Erinnerung verteilt sind, trägst du diese Unruhe den ganzen Tag mit dir herum. Und ohne einen ruhigen Wochenblick versuchst du, alles gleichzeitig zu wollen – genau da entsteht Stress. Du brauchst keinen komplizierten Planer, sondern einen Ort, an dem wirklich alles landet und du auf einen Blick siehst, was heute zählt und was warten kann.
So richtet dir snori deinen Wochenplan ein
Du legst einen Arbeitsbereich an, wählst die Vorlage „Aufgaben & Wochenplan“ – und dein Raum steht sofort gefüllt da. Kein leeres Blatt, sondern ein durchdachter Startpunkt: eine Aufgabenliste mit Priorität und Fälligkeit, ein Wochenplan mit einem Fokus je Tag und eine Sammelbox für alles, was dir spontan einfällt. Du passt an, was du brauchst, und löschst, was nicht passt. Statt dir erst eine Struktur auszudenken, fängst du sofort an zu arbeiten.
Diese Seiten legt dir snori sofort an
- Willkommen – starte hier – eine kurze Startseite, die dir den Aufbau in 60 Sekunden erklärt
- Aufgaben – eine echte Tabelle mit Kategorie, Priorität, Fälligkeit und Status; auf einen Blick siehst du, was heute dran ist
- Praxistipp: Prioritäten mit Farbregeln – zeigt Schritt für Schritt, wie sich „hoch“ oder „überfällig“ von selbst färbt
- Wochenplan – ein Fokus je Tag, dazu Termine und Notizen für einen ruhigen Überblick
- Sammelbox – der schnelle Ablageort für Einfälle; sortiert wird später
- Archiv – für Erledigtes, das aus dem Weg soll, aber nicht verloren gehen darf
Deine KI hilft mit – so weit du willst
Wenn du magst, verbindest du eine KI wie ChatGPT, Claude oder Perplexity direkt mit deinem Arbeitsbereich. Dann liest sie deine Liste mit und hilft dir, Aufgaben zu ordnen, Prioritäten zu prüfen oder deine Woche vorzuschlagen – aber nur innerhalb der Grenzen, die du setzt. Deine KI kann nie mehr als du selbst: Du entscheidest pro Bereich, ob sie nur lesen, ergänzen oder gar nichts anfassen darf. Und weil snori jede Änderung versioniert, geht nichts verloren, wenn du etwas ausprobierst. Du kannst snori auch komplett ohne KI nutzen – die Anbindung ist ein Extra, kein Muss.
Deine Woche teilen, wenn es passt
Manchmal soll jemand mitlesen – ein Kollege, mit dem du dich abstimmst, oder ein Partner, der weiß, was diese Woche ansteht. In snori machst du aus einer einzelnen Seite einen teilbaren Link, ohne dass der Empfänger ein Konto braucht. Du kannst den Link mit deinem Logo versehen, mit Passwort oder Ablaufdatum schützen und in der Übersicht sehen, wie oft er in den letzten 24 Stunden, 7 oder 30 Tagen geöffnet wurde. Der Rest deines Arbeitsbereichs bleibt dabei privat.
Sicher, deutsch, nichts geht verloren
Deine Pläne gehören dir. snori speichert deine Daten verschlüsselt in einem ISO/IEC 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland, Zwei-Faktor-Anmeldung ist Pflicht, und jede Seite lässt sich auf einen früheren Stand zurücksetzen. Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb. So arbeitest du entspannt – auch dann, wenn eine KI mitschreibt.