Wer bei Google wirbt, will Anrufer und Anfragen – nicht Klicks, die irgendwo versanden. Mit den Lead-Formularen von Google Ads bekommen Interessenten direkt in der Suche ein kurzes Formular. snori wird dabei zum Ziel: Jeder abgesendete Kontakt landet automatisch als Zeile in einer schlauen Tabelle, ohne dass jemand ein Export-CSV herunterladen und einpflegen muss. Der Schwerpunkt liegt auf einer Richtung – Daten kommen herein.
Was sind Google-Lead-Formulare?
Google-Lead-Formulare (auch „Lead-Formularerweiterung") sind ein Format innerhalb von Google Ads, dem größten Werbenetzwerk der Welt. Statt den Nutzer auf eine Landingpage zu schicken, blendet Google direkt unter oder neben der Such-, YouTube- oder Discover-Anzeige ein kleines Formular ein. Weil viele Nutzer ohnehin im Google-Konto angemeldet sind, sind Name und E-Mail oft vorausgefüllt – das senkt die Hürde und liefert oft günstigere Kontakte als klassische Landingpages. Die eingesammelten Leads liegen zunächst im Google-Ads-Konto und lassen sich als CSV herunterladen oder per Webhook weiterreichen. Genau an dieser Stelle setzt snori als feste Sammelstelle an.
snori und Google-Leads: die zwei Richtungen
snori als Ziel – Leads kommen herein
Das ist der Kern dieser Anbindung. Sobald jemand dein Google-Lead-Formular absendet, fängt ein Automatisierungsdienst wie Zapier, Make oder n8n das Ereignis ab und schreibt den Kontakt als neue Zeile in snori. Jedes Feld – Name, Telefon, Kampagne, Zeitpunkt – bekommt seine eigene Spalte. Dein Team sieht die Anfrage in Sekunden und kann reagieren, solange das Interesse frisch ist. Gerade bei Suchanzeigen zählt Tempo: Wer schnell zurückruft, holt deutlich mehr Abschlüsse als jemand, der erst am nächsten Tag antwortet.
snori als Quelle – Status geht hinaus
Die Gegenrichtung ist Nebensache, aber möglich: Änderst du in snori den Status eines Leads, kann derselbe Dienst diese Information weitertragen – etwa in ein CRM oder ein Reporting.
So richtest du die Verbindung ein
- In snori öffnest du die Einstellungen der Workspace API und erstellst einen Zugriffsschlüssel für den Ziel-Workspace.
- Du legst fest, was der Schlüssel darf – für den Lead-Eingang genügt „anfügen".
- In deinem Automatisierungsdienst wählst du das Google-Lead-Formular als Auslöser und snori als Aktion und hinterlegst den Schlüssel.
- Fertig: Jeder neue Kontakt erscheint ab sofort automatisch als Zeile.
Kein Server, kein Code, kein tägliches CSV-Herunterladen – die Leads sammeln sich von allein.
Wer darf auf deine Daten zugreifen
Ein Zugriffsschlüssel bei snori kann nie mehr, als du ihm erlaubst. Für den Lead-Eingang reicht „anfügen": Der Dienst darf neue Zeilen schreiben, aber nichts überschreiben oder löschen. Jede Änderung ist versioniert, der Schlüssel gilt nur für den einen Workspace, und deine Kontaktdaten liegen verschlüsselt in einem deutschen Rechenzentrum – entscheidend, weil Anzeigen-Leads personenbezogene Daten sind.
Google-Leads, Meta oder eigenes Formular?
Google-Lead-Formulare passen, wenn deine Kunden aktiv nach deinem Angebot suchen. Läuft deine Werbung eher über soziale Netzwerke, sieh dir die Meta- & Instagram-Leads an. Willst du das Formular selbst gestalten und einbetten, sind Typeform & Jotform der Weg. Alle enden gleich – als saubere Zeile in snori. Ohne Zwischendienst geht es auch direkt per Workspace API.