„Nimm die aktuelle Datei" – und dann liegen drei Versionen im Postfach, eine auf dem Desktop und eine im geteilten Ordner, alle „final". Tabellen sind praktisch, bis sie sich als Dateien vermehren und keiner mehr weiß, welche gilt. snori dreht das um: echte Tabellen, die an einem Ort leben, sich teilen lassen und sogar von deiner KI gelesen werden.
Echte Tabellen, kein loses Datei-Blatt
In snori ist die Tabelle Teil deines Wissens, nicht eine Datei daneben. Du legst sie direkt im Block-Editor an, mitten in der Seite, wo auch deine Notizen und Dokumente liegen. Jede Spalte bekommt einen echten Typ – Text, Zahl, Datum, Auswahl, Ja/Nein – damit Inhalte sauber bleiben, statt dass jemand „ja", „Ja" und „✓" in dieselbe Spalte tippt. Das ist Struktur, nicht nur ein Raster.
Formeln, Farbregeln, Auswahllisten
Was du an Excel schätzt, ist da – ohne den Datei-Ballast. Du rechnest mit Formeln über Spalten und Zeilen, hebst wichtige Werte per Farbregel automatisch hervor (rot unter Ziel, grün darüber) und hältst Einträge mit Auswahllisten sauber, sodass nur erlaubte Werte hineinkommen. So wird aus einer Liste ein kleines, lebendiges System – Budget, Content-Plan, Inventar, Aufgaben – ohne dass du eine Tabellenkalkulation öffnen musst.
Teilbar, ohne sie zu verschicken
Statt die Datei rumzuschicken, machst du aus der Seite mit der Tabelle einen teilbaren Link – gebrandet mit deinem Logo, geschützt per Passwort und Ablaufdatum, ganz ohne Konto beim Empfänger. Änderst du eine Zahl, sehen alle mit Zugriff sofort den neuen Stand. Kein „datei_final_v3.xlsx", das in fünf Postfächern veraltet – es gibt genau eine Tabelle, und die ist immer aktuell.
Deine KI liest die Tabelle
Der Unterschied zur Datei: Deine angebundene KI – ChatGPT, Claude oder eine andere – kann die Tabelle direkt lesen und mit ihr arbeiten. Sie beantwortet Fragen zu deinen Zahlen, fasst zusammen oder ergänzt Zeilen, wenn du es erlaubst. Und weil die KI nie mehr als du selbst darf, entscheidest du, ob sie nur liest oder auch schreibt. Eine Excel-Datei im Anhang kann das nicht.
Formulare, die Zeilen füllen
Manche Tabellen sollen sich selbst befüllen. Aus einer Tabelle machst du ein Formular: Wer es ausfüllt, legt eine neue, saubere Zeile an – ideal für Anfragen, Anmeldungen oder eine kleine Kunden-Kartei. So sammelst du strukturierte Daten, ohne dass jemand direkt in die Tabelle tippt und dabei die Struktur zerlegt.
Sicher, deutsch, nichts geht verloren
Deine Tabellen liegen verschlüsselt in einem deutschen, ISO/IEC 27001-zertifizierten Rechenzentrum, mit Pflicht-Zwei-Faktor-Anmeldung. Jede frühere Version bleibt gespeichert, versehentlich Gelöschtes holst du 30 Tage lang aus dem Papierkorb. Im Team regeln klare Rollen, wer bearbeiten und wer nur lesen darf.