Die meisten Aufgaben verlieren sich zwischen Notizzetteln, Chatnachrichten und drei verschiedenen Apps. Du weißt, dass etwas ansteht – nur nicht mehr wo es steht. snori bringt beides zusammen: To-do-Listen und echte Tabellen, an demselben Ort wie dein Wissen, im Team und mit einer KI, die auf Wunsch beim Sortieren hilft. Ein Ort statt sieben.
To-dos, wo dein Wissen liegt
In snori führst du deine Aufgaben direkt neben dem, worum es geht. Der Block-Editor kennt Aufgabenlisten mit Abhaken – die To-do-Seite zum Projekt liegt neben den Notizen, den Dateien und den Beschlüssen. Kein Wechsel in eine separate Aufgaben-App, kein Kontextverlust. Du siehst die Aufgabe und gleich daneben, warum sie existiert und was dazugehört. Das ist der Unterschied zwischen einer losen Liste und einem Ort, an dem Arbeit wirklich zusammenhängt.
Aus Aufgaben wird ein steuerbares Board
Sobald es mehr wird, ziehst du deine Aufgaben in eine echte Tabelle: eine Zeile pro Aufgabe, Spalten für Status, Verantwortlichen, Fälligkeit, Priorität. Über eine Status-Spalte machst du daraus ein Board („offen / in Arbeit / erledigt"), Farbregeln färben überfällige Aufgaben rot und erledigte grün, Formeln zählen dir, wie viel noch offen ist. So wird aus einer Liste ein Steuerpult, das dir mit einem Blick zeigt, wo es klemmt – ganz ohne separates Projektwerkzeug.
Sortieren, filtern, den Überblick behalten
Je voller die Tabelle, desto wichtiger die Ordnung. Du sortierst nach Fälligkeit, filterst nach Verantwortlichem, gruppierst nach Projekt – und aus hundert Aufgaben wird eine überschaubare Liste dessen, was heute zählt. Die Volltextsuche findet jede Aufgabe in Sekunden, auch wenn du nur noch ein halbes Stichwort weißt. Nichts fällt hinten runter, weil nichts erst gesucht werden muss.
Im Team, mit klaren Rollen
Aufgaben sind selten allein. In snori arbeitet dein Team gemeinsam an denselben Listen und Tabellen, in Echtzeit sichtbar. Über Rollen legst du fest, wer was sehen und ändern darf – der eine plant, der andere hakt ab, ein Dritter schaut nur zu. So bleibt klar, wer woran arbeitet, ohne dass jemand versehentlich die falsche Zelle überschreibt. Und weil frühere Versionen erhalten bleiben, ist ein Fehlgriff nie endgültig.
Deine KI hilft beim Sortieren – so weit du willst
Wenn du magst, verbindest du deine KI und lässt sie auf deine Aufgaben schauen: den Wust nach Priorität ordnen, den Stand eines Projekts zusammenfassen, offene Punkte aus einer langen Notiz herausziehen. Das Entscheidende bleibt: Deine KI kann nie mehr als du selbst – du gibst frei, was sie sehen und tun darf. Und ganz ohne KI funktioniert dein Aufgabenmanagement genauso; die Hilfe ist ein Angebot, kein Zwang.
Sicher, deutsch, nichts geht verloren
Was ansteht und wer woran arbeitet, ist sensibel – das gehört geschützt. Deine Aufgaben und Projekte liegen verschlüsselt in einem deutschen, ISO/IEC 27001-zertifizierten Rechenzentrum, mit Pflicht-Zwei-Faktor-Anmeldung. Frühere Versionen bleiben erhalten, versehentlich Gelöschtes hält der Papierkorb 30 Tage vor. Du kannst deine Inhalte jederzeit exportieren – sie gehören dir.