Als Grafikdesigner lebst du von guten Ideen – aber dein Tag besteht aus Anfragen im Postfach, Angeboten in Word und Korrekturständen im Kopf. snori bringt all das an einen Ort und gibt jedem Projekt einen roten Faden von der Anfrage über den Entwurf und die Abnahme bis zur Rechnung.
Warum bei Designern der Überblick verloren geht
Zwischen Logo, Geschäftsausstattung und Kampagne jonglierst du Dutzende kleiner Fäden. Welche Anfrage wartet noch? In welcher Korrekturrunde steckt das Projekt gerade? Welcher Auftrag ist abgenommen, aber nie berechnet worden? Und darfst du diesen Font oder dieses Icon überhaupt weitergeben? Wenn Projektstände, Preise und Lizenzen über Mail, Word und deinen Kopf verteilt sind, verlierst du Zeit mit Suchen – und riskierst, Honorar oder Lizenzgrenzen aus dem Blick zu verlieren.
So richtet dir snori den Grafikdesign-Alltag ein
Du legst einen Workspace an, wählst die Vorlagenwelt fürs Grafikstudio – und dein Arbeitsbereich ist sofort gefüllt. Kein leeres Blatt, sondern ein durchdachter Startpunkt: Kunden, Anfragen, Angebote & Aufträge, Termine, Lizenzen und Assets stehen schon da, jeweils als schlaue Tabelle mit farbigen Status. Du trägst zuerst deine häufigsten Leistungen mit Preis ein, passt an, was du brauchst, und löschst, was nicht passt. Statt bei null anzufangen, startest du mit der Ordnung, die gut geführte Studios längst pflegen.
Diese Seiten legt dir snori sofort an
- Mein Betrieb – Basics, Positionierung und dein gestalterischer Anspruch
- Leistungen & Preise – dein Leistungskatalog mit Einheit und Preis
- Kunden – eine Liste plus je Kunde eine Kartei mit Historie
- Anfragen – jede Anfrage mit Status und nächstem Schritt
- Angebote & Aufträge – der rote Faden von Anfrage bis Rechnung, inklusive offener Korrekturrunden
- Termine – Briefings und Abstimmungen mit Dauer und Status
- Lizenzen & Assets – Schriften, Icons, Mockups und Vorlagen mit Lizenzstand
- Aufgaben, Content-Plan, Dokumente – für alles Weitere rund ums Studio
Deine KI hilft mit – so weit du willst
Verbinde ChatGPT, Claude oder eine andere KI direkt mit deinem Design-Workspace. Dann baut sie aus deinem Leistungskatalog ein Angebot, formuliert eine Rückfrage zur Korrekturrunde oder fasst offene Projekte zusammen – aber nur innerhalb der Grenzen, die du setzt. Deine KI kann nie mehr als du selbst: Du entscheidest pro Bereich, ob sie nur lesen, ergänzen oder gar nichts anfassen darf. Und weil snori jede Änderung versioniert, geht nichts verloren, wenn du etwas ausprobierst. snori funktioniert übrigens auch ganz ohne KI – die Anbindung ist ein Extra, kein Muss.
Angebote und Moodboards mit einem Link teilen
Ein Angebot für einen Neukunden, ein Moodboard fürs Briefing, ein Zwischenstand für die Abnahme: In snori machst du aus jeder Seite einen teilbaren Link – ohne dass der Empfänger ein Konto braucht. Du versiehst den Link mit deinem eigenen Logo, schützt ihn mit Passwort oder Ablaufdatum und siehst in der Übersicht, wie oft er in den letzten 24 Stunden, 7 oder 30 Tagen geöffnet wurde. So wird ein Entwurf zum professionellen Auftritt statt einer losen PDF im Anhang.
Sicher, deutsch, nichts geht verloren
Kundendaten und unveröffentlichte Entwürfe sind vertraulich. snori speichert deine Inhalte verschlüsselt in einem ISO/IEC 27001-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland, Zwei-Faktor-Anmeldung ist Pflicht, und jede Seite lässt sich auf einen früheren Stand zurücksetzen. Gelöschtes liegt 30 Tage im Papierkorb. So arbeitest du entspannt – auch dann, wenn eine KI mitschreibt.